Mit Workshops, Kampagnen, Lernlandkarten den Wandel gestalten
Veränderungsprozesse müssen mitgetragen werden. Voraussetzung dafür ist, dass die Mitarbeiter die Notwendigkeit von Veränderungsprozessen verstehen — und dass die Ziele, die Methodik, die Tragweite und die Auswirkungen der Veränderungsprozesse im Unternehmen bekannt sind. Idealerweise werden die Mitarbeiter direkt am Veränderungsprozess beteiligt. Dann entfesselt ein Unternehmen durch das Mitarbeiterwissen ein immenses Verbesserungspotenzial.

Veränderungsprozesse daher immer kommunikative Prozesse, in denen die Rolle des Kommunikators weit über die des Berichterstatters hinausgeht. Er bestimmt maßgeblich die Inhalte.

H zwo B ist an der Gestaltung der Veränderungsprozesse mehrerer Kunden beteiligt.
Nach unseren Erfahrungen gelingen Veränderungsprozesse, wenn die begleitende Kommunikation mehrstufig aufgebaut ist und Kampagnencharakter hat.

Phase 1 die Einführungskampagne

Hier geht es darum, Aufmerksamkeit erzeugen für die Botschaft: Wir verändern uns.

Es gilt, eine Bestandsaufnahme zu machen: Wo kommen wir her, wer sind wir heute? Zuletzt müssen die Ziele definiert werden: So wollen wir in Zukunft sein und wahrgenommen werden.

Medien: Newsletter, Reden, Beiträge und Sondernummern in Mitarbeiterpublikationen, Mitarbeiterbefragungen.

Phase 2 die Vorbereitung

Um möglichst viele Mitstreiter im Chance-Projekt zu gewinnen, benötigen diese Kenntnis über die Verbesserungsmethodik. Sie müssen wissen, auf welche Weise der Veränderungsprozess ablaufen soll. Außerdem definiert und kommuniziert die Programmsteuerung, wie sich der einzelne Mitarbeiter in den Verbesserungsprozess einbringen kann. Zuletzt muss das Unternehmen seine Mitarbeiter in der Verbesserungsmethodik schulen. Dafür sind Unterlagen für Workshops und Lernlandkarten zu erstellen.

Medien: Booklets, Handbücher, Workshop-Formate, Lernlandkarten (zusätzlich zu den Medien der Phase 1).

Phase 3 Roll-out und aktive Projektphase

Sobald der Roll-out läuft, warten die Mitarbeiter darauf, vom Nutzen des Change-Projekts überzeugt zu werden. Dazu ist es wichtig, die Pilotprojekte vorzustellen und Mitarbeiterstimmen einzufangen.

Auch die am Roll-out beteiligten Mitarbeiter brauchen kommunikative Unterstützung und Motivation. Erfahrungsberichte, wie der Roll-out in anderen Abteilungen funktioniert hat, können hier helfen.

Medien: wie Phase 1.

Phase 4 Zielerreichung prüfen, Erfolge feststellen, Erfolge feiern

Nichts ist beständiger als der Wandel. Nach dem Change-Projekt ist vor dem Change-Projekt. Dennoch wird die vierte Phase eines Change-Projekts meist stiefmütterlich behandelt. Jetzt geht es darum, Wertschätzung zu zeigen. Das heißt: Die Besten auszeichnen. Außerdem müssen die Erfahrungsberichte strukturiert und Wissensplattformen geschaffen werden — um im nächsten Change-Projekt darauf aufzusetzen.

Medien: Geschäftsleitungs-Awards, Mitarbeiterfeste, Wissensplattformen im Intranet (zusätzlich zu den Medien der Phase 1).
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Was macht die PR-Agentur H zwo B? Und wie macht sie das?

 

Unsere Antwort: Die Agentur besteht aus ihren Kunden. Und aus ihren Mitarbeitern.

 

Die Kunden denken verschieden. Daher machen wir verschiedene Dinge. Produkt-PR. Unternehmens-PR. Lobbying-Instrumente. Fankommunikation. Ja, auch das soll es geben. Change-Kommunikation. Mitarbeiterkommunikation. Im Schwerpunkt Business-to-Business. In Spezialsegmenten auch Business-to-Consumer.

 

Weiterlesen: Willkommen bei H zwo B!

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